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Skifahren und Winterwandern mit dem Hund

Hunde brauchen immer viel Auslauf, daran ändert auch die kalte Jahreszeit nichts. Im Gegenteil, nicht nur, dass es den meisten Hunden sehr viel Spaß macht im Schnee zu spielen, wollen die Halter auch ungerne auf ihren Winterurlaub verzichten.

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Skifahren und Winterwandern mit dem Hund

2011-11-25 14:43 von Marcus Belli

Und das müssen sie auch nicht, denn selbstverständlich gibt es auch in den Ski- und Wintergebieten genügend Unterkünfte, die sich über Hundehalter mit ihren vierbeinigen Freunden freuen und genau dafür eingerichtet sind.

 

Die richtige Unterkunft finden

Doch wie findet man die passende Unterkunft? Das Internet und Google wissen in diesem Fall mal wieder sehr gut Bescheid und wer nach Skiurlaub mit Hund sucht, wird auch in jedem Fall eine große Auswahl finden. Vor allem Österreich und die Schweiz bieten in der Hinsicht viele Möglichkeiten an. Und wer beim Urlaub auch noch sparen möchte, der guckt bei http://www.gutscheine-von-a-z.de, ob dort vielleicht einer der Reisegutscheine passen könnte. Doch was ist eigentlich wichtig bei einer passenden Unterkunft?

 

Vor allem sollte sie Komfort und Möglichkeiten für den Vierbeiner bieten. Das bedeutet im Klartext, dass es Spielflächen draußen und drinnen, passendes Spielzeug für das Tier und natürlich auch eine angemessene Betreuungsmöglichkeit braucht, wenn die Halter Touren machen wollen, zu denen sie ihren Hund nicht mitnehmen können, wie beispielsweise auf der Skipiste. Das Hotel oder die Appartementanlage sollte idealerweise so gelegen sein, dass man direkt von dort aus auf Wandertouren starten kann, die sowohl für Hund und Halter das passende Niveau bieten. Entsprechende Karten sollten auch bereitgestellt werden.

Im Winter mit dem Hund unterwegs

Wer im tiefsten Winter mit seinem Hund draußen unterwegs ist und gerade längere Touren vor sich hat, der sollte in punkto Hundepflege aber einige Tipps beachten. Denn während wir uns mit Aktivbekleidung und dicken Wollaccessoires vor Wind und Wetter schützen können, hat der Hund nunmehr sein Fell. Umso mehr muss darauf geachtet werden, dass die natürlichen Schutzbarrieren des Hundes intakt bleiben. Dazu gehört beispielsweise die Pflege der Pfoten mit Vaseline oder spezieller Pfotencremes, die vor Streusalz schützen. Während der Wanderung sollten auch regelmäßig die kleinen Eisklumpen entfernt werden, die sich beim Hund zwischen den Ballen leicht bilden können, gerade wenn die Haare dazwischen sehr lang sind. Und zuhause angekommen gehören die Pfoten mit warmem Wasser abgewaschen, damit weder Salz noch Eis den Pfoten weiter schaden können. Ist es doch einmal so weit, hilft Kamillentee zum Pfotenbaden gegen Risse in den empfindlichen Pfoten.

 

Fellpflege ist im Winter auch fast noch wichtiger als im Sommer, da abgestorbene Haare dafür sorgen können, dass der vierbeinige Freund anfängt zu frieren. Also ist regelmäßiges und ausgiebiges Bürsten angesagt. Nach jedem Spaziergang sollte der Hund außerdem abgetrocknet werden, damit er auf Dauer nicht unterkühlt. Und ganz wichtig bei einem Aufenthalt an der frischen Luft: Bewegung ist das A und O. Apportieren sollte allerdings nicht praktiziert werden, da Hunde erstens keinen Schnee fressen sollen, zweitens die Verletzungsgefahr durch splitterndes Holz im Winter höher ist als bei warmen Temperaturen und drittens die Atmung durch die Nase beim Apportieren zu Erkältungen führen kann. Hat man also grundsätzlich ein Auge auf die veränderten Bedürfnisse des Hundes in der kalten Jahreszeit, kann ein gemeinsamer Winterurlaub mindestens genauso schön werden wie ein Strandurlaub im Sommer.

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